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10. April 2026

Der Damm bricht: Niederlande lässt FSD (Supervised) zu!

Ein historischer Sieg für Tesla in Europa. Warum die RDW-Entscheidung alles verändert.

Der Damm bricht: Niederlande lässt FSD (Supervised) zu!

Es ist offiziell: Was viele für unmöglich hielten, ist heute Realität geworden. Die niederländische RDW (Rijksdienst voor het Wegverkeer) hat die Nutzung von Teslas Full Self-Driving (Supervised) für das gesamte Staatsgebiet der Niederlande genehmigt.

Warum ausgerechnet die Niederlande?

Die RDW gilt als die fortschrittlichste Zulassungsbehörde in Europa und ist traditionell eng mit Tesla verbunden, da die europäische Typgenehmigung fast aller Tesla-Modelle über Holland läuft.

Was bedeutet das für uns im Erzgebirge?

Obwohl die Zulassung vorerst nur für niederländische Kennzeichen und auf niederländischem Boden gilt, ist die Signalwirkung für die EU-Kommission und das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gewaltig:

  1. Datenbasis: Tesla kann nun echte europäische Verkehrsdaten unter legalen FSD-Bedingungen sammeln.
  2. Präzedenzfall: Der Druck auf andere EU-Staaten wächst, nachzuziehen.
  3. Software-Vorbereitung: Das nächste Update wird vermutlich bereits die europäischen Schildererkennungen massiv verbessern.

Wie geht es weiter?

Wir erwarten, dass Tesla bereits in den nächsten 24 Stunden die ersten “Software-Lock”-Lösungen für Grenzgänger implementiert. Es bleibt spannend, wie schnell Deutschland auf diesen Vorstoß reagieren wird.

Was denkt ihr? Ist das der Startschuss für den Rollout in Deutschland noch in diesem Sommer? Schreibt es mir in die Kommentare (oder auf X @TeslahERZ)!